Sternsingeraktion 2018 gemeinsam gegen Kinderarbeit in Indien und Weltweit

Die Sternsinger Aktion oder auch Aktion Dreik├Ânigssingen ist die gr├Âsste Spendenaktion von Kindern f├╝r Kinder weltweit. Die Sternsinger gehen zur├╝ck auf die Sterndeuter, welche im Matth├Ąus Evangelium dem neugeborenen Jesuskind die Ehre erweisen und die 3 Gaben Gold, Weihrauch und Myrrhe ├╝berbringen. Heutzutage bringen die Sternsinger den Menschen in der Pfarrei und weltweit den Segen Gottes von der Krippe und schreiben ihn ├╝ber die T├╝ren der Menschen in lateinischer Form: 20*C+M+B+18. Die Jahreszahlen stehen hierbei f├╝r das kommende Jahr, die Buchstaben f├╝r

ÔÇ×Christus Mansionem BenedicatÔÇť, zu Deutsch ÔÇ×Christus segne dieses HausÔÇť.

Sternsinger 2018-13

 Neben dem ├ťberbringen des Segens singen die Sternsinger f├╝r die Menschen und sammeln Spenden f├╝r Kinder in der Dritten Welt.
Organisiert wird die Spendenaktionvom Kindermissionswerk, welches jede Aktion unter ein Motto stellt. Das Motto der Aktion 2018 lautet:
ÔÇ×Gemeinsam gegen Kinderarbeit in Indien und weltweit!ÔÇť Neben dem j├Ąhrlichen Motto wird auch ein Beispielland vorgestellt, welches exemplarisch die Projekte vorstellt, welche durch die Spenden unterst├╝tzt werden. Neben den Projekten im Beispielland Indien in der Aktion 2018werden jedoch noch viele weitere Projekte finanziell unterst├╝tzt. Die j├Ąhrlich gesammelten Spenden belaufen sich dabei auf rund 45 Millionen ÔéČ.
Weitere Informationen auch zur aktuellen Aktion finden Sie unter: https://www.sternsinger.de/
 

Danke an alle die diese Aktion wieder unterst├╝tzt haben !!

In die k├Âniglichen Gew├Ąnder von Kaspar, Melchior und Balthasar hatten sich mehr als 50 Kinder aus unseren Gemeinden geh├╝llt. Begleitet wurden die kleinen K├Ânige von jugendlichen und erwachsenen Betreuern. Ohne diesen tollen Einsatz der Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen w├Ąre das Sternsingen in unseren Gemeinde nicht m├Âglich", bedankt sich daher Diakon Georg Diederich bei den aktiven Mitstreitern von Klein bis Gro├č .

Die Sternsinger unserer Gemeinden Dittelsheim-Hessloch, Frettenheim und Dorn-D├╝rkheim sammelten      
 zusammen 6000ÔéČ

 

Sternsinger 2018-Dorn-D├╝rkheim

Dorn-D├╝rkheimer Sternsinger sammeln 1.500 Euro
f├╝r Kinder in Not
24 Sternsingerinnen aus Dorn ÔÇô D├╝rkheim kamen dieser Aufforderung gerne nach.
Am 07. Januar waren die Kinder und Jugendliche als Heilige Drei K├Ânige gekleidet in den Strassen unterwegs, brachten den Menschen den Segen ÔÇ×Christus segne dieses HausÔÇť und sammelten f├╝r Not leidende Kinder in aller Welt. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen: 1.500 Euro kamen bei der diesj├Ąhrigen Sternsinger-Aktion zusammen.
Dank an alle Helfer und Helferinnen.
Mein besonderer Dank gilt Frau Irmgard Giloth und Herr Heil f├╝r die Unterst├╝tzung im ev. Gemeindehaus: f├╝r die Mithilfe und Sorge beim Essen und Trinken f├╝r unsere Sternsinger nach der Aktion. Dank an die ev. Kirchengemeinde, die uns kurzfristig den Saal zur Verf├╝gung stellte.

 


Dank an alle Spenderinnen und Spender in den H├Ąusern und beim Neujahrsempfang in der Gemeindehalle, besonders f├╝r die Freundlichkeit gegen├╝ber unseren Sternsingerinnen.

Diakon Reinhold Lang

 


Krippe der Kirche Hessloch

Krippe2018

 

 

Krippe der Kirche in Dorn-D├╝rkheim

Krippe Dorn-D├╝rkheim

 

 

 

 

Baum -Kirche

Herzlichen Dank allen die beim aufstellen und schm├╝cken der Tannenb├Ąume und der Krippen mitgewirkt haben.

Wir freuen uns immer wieder ├╝ber die freiwilligen Helfer unserer Gemeinde !!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Das Wort zum Pfarrboten Gruss zur Adventszeit von Bischof Peter Kohlgraf 2017

Liebe Schwestern und Br├╝der, gerne nehme ich die vor uns liegende Adventszeit zum Anlass, Sie herzlich zu gr├╝ssen.
Am 27. August bin ich zum Bischof geweiht worden. Im Zusammenhang der Weihe haben mich unglaublich viele frohe Gl├╝ckw├╝nsche und ermutigende Zeichenerreicht, daf├╝r m├Âchte ich Ihnen auf diesemBischof Peter Weg sehr herzlich danken.

Es wird noch Zeit brauchen, bis ich einen tieferen Einblick in unser Bistum bekommen, aber ich bem├╝he mich redlich.
In den Gremien haben wir erste ├ťberlegungen begonnen, wie ein pastoraler Weg im Bistum Mainz aussehen k├Ânnte. Dabei war uns allen wichtig, dass es nicht darum gehen kann, Aktionen zu starten, sondern zuerst eine geistliche Grundhaltung einzunehmen. Diese besteht im Wesentlichen darin, genau hinzuh├Âren und hinzuschauen,
was die Menschen brauchen und was Gott von uns in dieser Zeit erwartet. Es ist nicht immer leicht, die gegenw├Ąrtige Zeit mit ihren Herausforderungen anzunehmen als den Augenblick der Geschichte, in den uns Gott hineingestellt hat. Wir tragen als Kirche einen grossen Schatz an Glaubenserfahrungen mit uns, in unseren Gemeinden, Gemeinschaften, Kl├Âstern und vielen anderen Orten begegnen wir unserer lebendigen Tradition.
Nun geht es nicht darum, die Asche weiterzugeben, sondern die
Glut neu zu entfachen, die durchaus da ist. Wir erfinden auch heute die Kirche nicht neu, aber wir m├╝ssen eine Haltung der
Aufmerksamkeit ein├╝ben, die uns erkennen l├Ąsst, worin heute der Auftrag der Kirche in dieser Welt besteht. Das ist eine grosse Herausforderung f├╝r den Bischof und alle Gl├Ąubigen, die sich um ein Leben in der Nachfolge Christi bem├╝hen. Ich danke allen, welche diese Anliegen mittragen im Beten, Mitdenken und Tun.
Die Kirche l├Ądt uns im Advent ein, zu wachen und zu beten. Ich w├╝nsche Ihnen, dass vor lauter vorweihnachtlicher Aktivit├Ąt dieser Gedanke nicht zu kurz kommt.



Wachen bedeutet aufmerksam sein f├╝r Gottes oft leise Stimme. Wenn wir in diesen Wochen eine betende Gemeinschaft sind, schaffen wir eine gute Grundlage daf├╝r, dass wir gemeinsam die Kirche und die Welt gestalten k├Ânnen. Ein wunderbares Wort hat der fr├╝he Erzbischof von Paris, Kardinal
Jean-Marie Lustiger (1926-2007) gesagt:ÔÇ× Das Christentum in Europa steckt noch in den Kinderschuhen, seine grosse Zeit liegt noch vor uns!
Eine Kirche, die der ├ťberzeugung w├Ąre, ihre grosse Zeit liege hinter ihr und sie habe jetzt nur noch das Schlimmste zu verh├╝ten und Restbest├Ąnde der grossen Vergangenheit zu bewahren, h├Ątte geistig kapituliert und w├Ąre damit auch als Kultur pr├Ągende Kraft am Ende. Im Gegenteil, die Kraft
muss neu entwickelt werden, auch die gegenw├Ąrtige Kultur, das Denken, die politische Wirklichkeit, die Wirtschaft, die Kunst aus dem Geist des Evangeliums neu pr├Ągen zu k├Ânnen.ÔÇť (zitiert nach Marx, Reinhard; Krise und Wende, in Herder Korrespondenz 7/2011,335-339,338)
Gott mutet und traut uns vieles zu!

Ich w├╝nsche Ihnen, Ihren Familien und Freunden eine gesegnete Adventszeit und eine gute Vorbereitung auf das kommende Weihnachtsfest.
Ihr
  + Peter Kohlgraf
Bischof von Mainz

 

 

 

 


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 Aktualisiert   10 Jan, 2018 
 

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