Das Erntedankfest, gehört zu den ältesten Festen der Menschheit. Wir danken bei dieser Feier, am Ende der Erntezeit, 
für die Früchte der Erde und die menschliche Arbeit.
Wir danken auch hier bei uns für Obst und Gemüse, sowie Brot und Wein.
Danke auch an alle Helfer und Spender!
 

erntedank1

 

 

erntedank2

 

 

 

 

 

 

 

 Am 1. September konnte sich der Kirchenchor Westhofen wieder zu einer Chorprobe treffen.
Die letzte Probe war im März 2020. Entsprechend den Corona-Regeln war der Chor über die ganze Kirche verteilt.
Alle Mitglieder haben sich darauf gefreut und waren mit Begeisterung dabei.
Die Proben sind jetzt wieder jeden Mittwoch um 19.45 Uhr. Wir freuen uns über jedes neue Mitglied.

Chor Westhofen

 

 

 

Am 31. August feierten wir in Hessloch in der Kirche den Einschulungsgottesdienst.

Dank an alle, die mitgeholfen haben, diesen Gottesdienst kindgerecht und coronagerecht zu feiern.


 

Einschulung-01

 

 

 

Einschulung-02

 

 

 

Einschulung-03

 

 

 

 

 

 

Ökumenischer Gottesdienst am 22.09 in Westhofen

 Die Ortsgemeinde Westhofen musste coronabedingt das traditionelle Gemeindefest absagen.
Aber vorher stand fest, der ökumenischer Gottesdienst auf dem Markt findet statt.
Wegen des angedrohten Regens fand er dann aber in der Kirche statt. 
Oekumen.-Gottesdienst

So kamen die 68 Besucher*innen eben in die ev. Kirche und feierten zusammen einen wunderschönen Gottesdienst.
Dank an den Posaunenchor der ev. Kirchengemeinde und das Musikteam der Christusgemeinde für ihr Mitgestalten.

 Dank an all die anderen Helfer*innen, die dafür sorgten, dass alles, wie vorgesehen, geklappt hat.

 

 

 

 

 

 

 

 Hohe Spendenbereitschaft der Verwaltungsräte unsrer Pfarrgruppe:

Für die Flutopfer an der Ahr und in NRW wurden insgesamt 10.000 €
gespendet . Ein gutes Zeichen unsrer Solidarität.

Danke für eure Entscheidung, ihr in den Verwaltungsräten!
Euer Pfarrer Michael Roos,
Diakon Reinhold Lang

 

 

Mariä Aufnahme in den Himmel


Welch ein schöner Festtag, fast wieder wie normal.15.8. Bild1

44 Gottesdienstbesucher fanden sich an der Mariensäule ein,
um gemeinsam Gottesdienst zu feiern. Zwischen den Rebzeilen,
auf mitgebrachten Stühlen, durften wir auch 2 Marienlieder singen.

15.8.Bild 2

 

Dank an Stephan Wernersbach und der Küsterfamilie Fijas, die das notwendige Equipment zur Mariensäule brachten
und aufbauten. Dank an die Sammlerinnen der Würzwische, die zu Beginn der Eucharistiefeier gesegnet wurden.

15.8.Bild 4

15.8.Bild 3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abendgebet einer Helferin /eines Helfers (im Katastrophengebiet)

Meine Schuhe kann ich bald wegwerfen,
putzen lohnt sich sowieso nicht mehr,
sie werden eh nie wieder sauber.
Aber Herr, das ist so was von egal.

Ich lehne mich an eine Mauer,
es ist wohl eine, die noch hält,
und bin einfach nur müde.
Hundemüde.

Kaputt geschafft, wie man so sagt,
aber es ist noch mehr als das.
Meine Seele schafft das bald nicht mehr,
ich muss sie im Zaum halten,

sondern funktioniere ich nicht mehr
und das muss ich und das will ich.
Es ist noch so viel zu tun,
so unglaublich viel zu tun.

manchmal fallen mir zwischendurch
die Augen einfach zu, ganz kurz,
wenn ich sie öffne, denke ich, eine Sekunde,
das kann alles nur ein grässlicher Traum sein.

Ist es aber nicht.
Erwarte von mir keine frommen Sprüche, Herr.
Ich lass Dich dafür mit meiner Wut in Ruhe.
Vorläufig...! Deal?

Ich bete den ganzen Tag. Wortlos.
Mit meinen Händen. Mit dem Schweiß
auf meiner Stirn und den Tränen,
die mir immer wieder kommen.

Eben hat mich eine Frau einfach gepackt
und umarmt, ohne was zu sagen.
Sie hat alles verloren, alles.
Mein Haus steht noch.

Abends werde ich zu Hause empfangen,
heiße Dusche, Abendessen,
was so selbstverständlich schien,
ist auf einmal unendlich kostbar.

Schmeiß Kraft vom Himmel, Herr,
oder nenn es Segen!
Hauptsache wir halten durch...
Und zwischendurch bitte ein Lächeln,

eine Berührung, eine Ermunterung,
meinetwegen auch einen guten Witz,
sonst halte ich das nicht aus.
Ich bin verdammt auch nur ein Mensch.

Und, vielleicht kannst du dafür sorgen:
bitte verschont uns Helfer vor klugen Ratschlägen.
Ich weiß, manche sind gutgemeint,
aber wirklich nur das. Sie nerven.

Man hätte, man sollte, man könnte,
und wäre es nicht besser...
Haltet bitte die Klappe,
oder packt selbst mit an!

Sorry, aber das musste sein.
Danken möchte ich allen,
die uns versorgen, schon seit Tagen,
die Pizza heute war klasse.

Schönen Abend noch Herr,
Schluss für heute,

morgen gehts weiter.
Amen.


Stephan Wahl, schreibt 22.7.2021,
Stephan Wahl lebt in Jerusalem, ist Priester des Bistums Trier und stammt aus dem von der Katastrophe
schwer betroffenen Landkreis Bad Neuenahr-Ahrweiler
 
 

 

AHR-Psalm

Schreien will ich zu dir, Gott, mit verwundeter Seele,
doch meine Worte gefrieren mir auf der Zunge.

Es ist kalt in mir, wie gestorben sind alle Gefühle,
starr blicken meine Augen auf meine zerbrochene Welt.

Der Bach, den ich von Kind an liebte,
sein plätscherndes Rauschen war wie Musik,

zum todbringenden Ungeheuer wurde er,
seine gefräßigen Fluten verschlangen ohne Erbarmen.

Alles wurde mir genommen Alles!
Weggespült das was ich mein Leben nannte.

Mir blieb nur das Hemd nasskalt am Körper,
Ohne Schuhe kauerte ich auf dem Dach.

Stundenlang schrie ich um Hilfe,
um mich herum die reißenden Wasser.

Wo warst du Gott, Ewiger,
hast du uns endgültig verlassen ?

Baust du längst an einer neuen Erde,
irgendwo fern in deinen unendlichen Weiten?

Mit tödlichem Tempo fällten schlammige Wasser die Häuser.
grausig ertranken Menschen in ihren eigenen Zimmern.

Ist dir das alles völlig egal, Unbegreiflicher?
Du bist doch allmächtig, dein Fingerschnippen hätte genügt.

Die Eifernden, die dich zu kennen glauben, sagen.
eine Lektion hättest du uns erteilen wollen, eine deutliche,
eine Portion Sintflut als Strafe für unsere Vergehen,
für unsere Verbrechen an der Natur, an deiner Schöpfung.

Ihre geschwätzigen Mäuler mögen für immer verschlossen sein,
nie wieder sollen sie deinen Namen missbrauchen,

für ihre törichten Besserwissereien, ihr bissiges Urteil
mit erhobenem Zeigefinger, bigott kaschiert.

Niemals will ich das glauben, niemals,
du bist kein grausamer Götze des Elends,

du sendest kein Leid. kein gnadenloses Unheil
und hast kein Gefallen an unseren Schmerzen.

Doch du machst es mir schwer,
das wirklich zu glauben.

Ich weiß, wir sind nicht schuldlos an manchem Elend,
zu leichtfertig missbrauchen wir oft unsere Freiheit.
Doch warum siehst du dann zu, fährst nicht dazwischen,
bewahrst uns nicht vor uns selbst?

Dein Schweigen quält meine Seele,
ich halte es fast nicht mehr aus.

Wie sich Schlamm und Schutt meterhoch türmen,
in den zerstörten Straßen und Gassen,

und deren Schönheit sich nicht mehr erkennen lässt,
so sehr vermisst meine Seele dein Licht.

Meine gewohnten Gebete verstummen,
meine Hände zu falten gelingt mir nicht.

So werfe ich meine Tränen in den Himmel,
meine Wut schleudere ich dir vor die Füße
Hörst du mein Klagen, mein verzweifeltes Stammeln,
ist das auch ein Beten in deinen Augen?

Dann bin ich so fromm wie nie,
mein Herz quillt über von solchen Gebeten.

Doch lass mich nicht versinken in meinen dunklen Gedanken,
erinnere mich an deine Nähe in früheren Zeiten.

Ich will dankbar sein für die Hilfe, die mir zuteil wird,
für die tröstende Schulter, an die ich mich anlehne.

Ich schaue auf und sehe helfende Hände,
die jetzt da sind, ohne Applaus, einfach so.

Die vielen, die jetzt kommen und bleiben,
die Schmerzen lindern, Wunden heilen,

die des Leibes. wie die der Seele.
mit langem Atem und sehr viel Geduld.

Auch wenn du mir rätselhaft bist, Gott.
noch unbegreiflicher jetzt, unendlich fern,

so will ich dennoch glauben an dich,
widerständig, trotzig, egal, was dagegen spricht.

Sollen die Spötter mich zynisch belächeln,
ich will hoffen auf deine Nähe an meiner Seite.

Würdest du doch nur endlich dein Schweigen beenden,
doch ich halte es aus und halte dich aus, oh Gott.

Halte du mich aus!
Und halte mich, Ewiger! Halte mich!



Stephan Wahl, 19. Juli 2021 , Stephan Wahl lebt in Jerusalem, ist Priester des Bistums Trier
und stammt aus dem von der Katastrophe schwer betroffenen Landkreis Bad Neuenahr-Ahrweiler

 

 

 

 

 

 

 

Ökumenisches Bibelteilen:
Das Bibelteilen kann unter den bekannten Abstand- und Hygieneregeln wieder stattfinden. Im Juli ist „Sommerpause“.
Wir treffen uns daher erst wieder am Donnerstag, dem 26. August 2021 und am Donnerstag, dem 30. September 2021
 jeweils zur gewohnten Zeit um 20.00 Uhr im Haus St. Sebastian in Heßloch, Kirchgasse 5.
Ihr Diakon Reinhold Lang

 

 


Senioren-Nachmittag Heßloch:
Liebe Seniorinnen und Senioren, der Sommer beginnt, wie schnell ist es September. Da wir bis dahin alle geimpft sind,
wollen wir uns dann wieder im Haus St. Sebastian treffen. Wir freuen uns darauf, uns wenigstens bei Kaffee und Kuchen und mit etwas Abstand
wieder hören und sehen zu können. Bis dahin alles Gute !!! Eingeladen sind die Seniorinnen und Senioren aller Konfessionen unserer Gemeinden.

Den Termin erfahren Sie hier und im Amtsblatt.
Herzliche Grüße Hildegard Zieger und Team

 

 


Wallfahrt nach Marienthal:
Ob unsere Wallfahrt am 08. September 2021 nach Marienthal stattfinden darf und kann, steht leider aufgrund der aktuellen Situation noch nicht fest.
Bitte beachten Sie die Mitteilungen hier im Amtsblatt und an den Kirchen die Schaukästen.
 Danke !!

 

 

 

 

 

Fronleichnam 2021

Gemeinsam machten wir uns auf den Weg – die Eucharistiefeier mit Pfarrer Roos mündete in die Fronleichnamsprozession.
Nicht so, wie wir sie seit vielen Jahren gewohnt waren, viel viel kleiner, aber dennoch eine Prozession:
Wir mit Christus auf dem Weg durch unser Leben:

3.6.Bild1

     zum Friedhofskreuz als erste Station, von dort zum Altar auf dem Pfarrhof, den die KLJB geschmückt hatte,
    als zweite Station. Uns begleitet der Leib Christi in der Monstranz.
    So wurde sichtbar: Er, Christus Jesus, seine Gegenwart führt uns zusammen und hält uns zusammen.
3.6.Bild2



3.6.Bild3

Er ist die Mitte, wenn wir als pilgerndes Volk Gottes im Alltag unterwegs sind.
Fast 50 Mitchristen freuten sich bei diesem besonderen Gottesdienst.
Dank all denen, die dies ermöglichten:
Diakon Diederich für das Organisieren und Planen, der Familie Fijas für Iheren Dienst als Küster*innen bzw.
Messdienerin, vor allem aber unserem Team von der KLJB.
So wie der Himmel heute lachte, so wollen wir hoffen auf eine gute Zukunft.

Euer Diakon Reinhold Lang

 

3.6.Bild4

 

 

 

 

 

In diesem Jahr feierten wir Ostern im freien an der Kirche.
Die Auferstehungsfeier war gut besucht, die Abstände konnten auf dem Friedhof gut eingehalten werden.

 

 

Oster2-2021

Oster3-2021


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 Aktualisiert   25 Okt, 2021 
 

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